Ich bin Freizeitfotograf und verbringe die restliche Zeit mit Software-Entwicklung. Richtige Schwerpunkte habe ich in der Fotografie keine. Bislang waren es aber oft
Naturmotive, darunter viele Detailaufnahmen (von richtigen
Makros will ich lieber nicht sprechen), die mir vor die Linse gelaufen sind. Gerne versuche ich mein Glück auch an mehrteiligen
Panoramen, so es die Umgebung hergibt, und an
HDR-Aufnahmen. Die elektronische Nachbearbeitung beschränkt sich
i. d. R. auf globale Korrekturen, die Kompaktkameras ohnehin ohne Rückfrage vollautomatisch durchführen.
Mein
Spielzeug ist eine Canon EOS 400D mit ein paar Objektiven für Brennweiten von 10 bis 300 mm, eins davon mit Blende 1,4, und allerhand Kleinkram. Das vollmanuelle Fischauge (Zenitar) verwende ich nur ganz selten. Die Kompaktknipse Pentax Optio S ist jetzt meine Zweitkamera für Notfälle... Die hab ich zwar oft dabei, verwende sie aber so selten, dass mir immer wieder LiIon-Akkus tiefentladen und kaputt gehen.